Rohrleitungen unter Gebäuden, in Schächten oder im Erdreich sind täglich hohen Belastungen ausgesetzt. Im Laufe der Jahre entstehen durch Korrosion, Muffenversatz, feine Risse, Wurzeleinwuchs oder Materialermüdung strukturelle Schäden. Diese führen zu Feuchtigkeit, Rückstau, Abflussverlust, Geruchsbildung oder stehenden Wasserflächen. In vielen Fällen sind diese Schäden nicht durch eine einfache Reinigung lösbar.
Die Inliner-Sanierung ist ein modernes und grabenloses Sanierungsverfahren, bei dem die beschädigte Leitung nicht ausgegraben oder freigelegt werden muss. Stattdessen wird ein spezieller Sanierungsschlauch von innen in das Rohr eingebracht, fixiert, verharzt und dauerhaft ausgehärtet. Das Ergebnis ist ein neues, stabiles Innenrohr innerhalb der bestehenden Leitung – ohne Staub, ohne Erdarbeiten, ohne Stillstand im Gebäude oder Betrieb.
Unser Team von kanalservice-direct.de, einem Serviceauftritt der 24h KanalHeld GmbH, führt Rohrsanierungen im gesamten nordwestdeutschen Raum aus — Schwerpunkt Oldenburg, sowie Bremen, Diepholz, Delmenhorst, Stuhr, Verden, Achim, Minden, Bad Oeynhausen, Herford, Hannover, Osnabrück, Bielefeld und angrenzende Gebiete.
Wann eine Rohrsanierung unverzichtbar wird
Eine Reinigung oder Kamerainspektion reicht nicht in jedem Fall aus. Es gibt klare Schadensbilder, bei denen eine Sanierung nötig oder sehr sinnvoll ist:
Muffenversatz
Verbindungsstellen rutschen im Laufe der Jahre auseinander. Wasser verliert Fließrichtung, Ablagerungen entstehen schneller und Feuchtigkeit tritt seitlich aus.
Risse oder Undichtigkeiten
Feine Risse lassen Wasser entweichen. Unter Gebäuden oder Gehwegen führt das zu Setzungen, Feuchtigkeit, Gerüchen oder sogar Verformungen.
Wurzeleinwuchs
Wurzeln dringen durch kleinste Öffnungen in Rohre ein, saugen Feuchtigkeit, verursachen Fremdkörper und blockieren die Fließrichtung.
Schadhafte Rohrinnenwände
Alterung, Korrosion, Ablagerungen oder Materialschwäche führen zu instabilen Rohrpartien.